KI-Transparenz

Kurzfassung

KI hilft mir beim Schreiben und Übersetzen. Alles, was du hier als Beleg siehst, ist echt: Referenz-Screenshots, Rezensionen und das Zertifikat sind nicht generiert. Der Klick-Bot auf der KI-Beratungsseite ist eine Demo ohne KI.

Ich verkaufe KI-Beratung. Dann sollte ich auch sagen, wo ich selbst KI einsetze, statt zu hoffen, dass keiner fragt. Diese Seite ist die Antwort, die ich jedem Kunden gebe, bevor er sie stellen muss.

Wo KI im Spiel ist

  • Texte auf dieser Website. Entwürfe entstehen teilweise KI-gestützt. Struktur, Beispiele, Zahlen, Meinungen und die letzte Fassung kommen von mir. Ich lese und verantworte jede Zeile, die hier steht. Reine Bot-Texte veröffentliche ich nicht, weder für mich noch für Kunden.
  • Englische und spanische Fassung. Die Übersetzungen entstehen KI-gestützt und werden von mir geprüft. Ich spreche beide Sprachen fließend, sonst würde ich sie nicht anbieten.
  • Deine Anfrage. Eingehende E-Mails laufen durch einen teilautomatisierten Workflow, an dem die Claude API beteiligt ist. Was dabei genau passiert, steht ausführlich in der Datenschutzerklärung. Kurz: Die KI sortiert vor, geantwortet wird von mir.

Wo keine KI im Spiel ist

  • Die Referenz-Bilder. Jedes Projektbild auf Referenzen ist ein Screenshot einer echten, live erreichbaren Kundenseite. Keine generierten Mockups, keine erfundenen Projekte.
  • Die Kundenstimmen. Alle Zitate sind wortwörtlich aus öffentlichen Google-Rezensionen übernommen, ungekürzt und unbearbeitet. Nachprüfbar über mein Google-Unternehmensprofil.
  • Das Zertifikat. Der Scan auf Über mich ist das echte Dokument der Digital Beat Academy.
  • Der Klick-Bot. Die Chat-Demo auf der KI-Beratungsseite ist kein KI-System. Sie gibt fest hinterlegte Antworten aus, es läuft kein Modell und es verlässt kein Wort deinen Browser. Ein echter Bot für einen Kunden sieht anders aus, deswegen sagt die Demo das auch selbst.

Welche Modelle ich einsetze

Schwerpunkt ist die Claude API von Anthropic. Für Spezialfälle kommen OpenAI-Modelle dazu, für Workflows n8n und Make, bei strengen Datenschutzanforderungen lokal laufende Modelle. Welches Modell für welchen Zweck sinnvoll ist, gehört zur Beratung.

Und was sagt der EU AI Act dazu?

Seit dem 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten aus Artikel 50 der KI-Verordnung. Weil dazu gerade viel Halbwissen kursiert, hier die nüchterne Fassung: Eine pauschale Kennzeichnungspflicht für alle KI-generierten Inhalte gibt es nicht. Artikel 50 trifft im Kern vier Fälle: Systeme, die mit Menschen interagieren, ohne dass diese es merken; die Markierung synthetischer Inhalte durch die Modellanbieter; Emotionserkennung und biometrische Kategorisierung; sowie Deepfakes und Texte, die die Öffentlichkeit über Angelegenheiten von öffentlichem Interesse informieren sollen.

Für eine Marketing-Website wie diese greift davon nichts: Es gibt hier keine Deepfakes, keine erfundenen Fotos und keine Texte von öffentlichem Interesse im Sinne der Verordnung. Zusätzlich gilt für Texte die Ausnahme für redaktionelle Kontrolle, und die Verantwortung für jede Zeile liegt bei mir. Ich lege den KI-Einsatz hier trotzdem offen, weil ich es für die richtige Praxis halte und weil ich schlecht Transparenz verkaufen kann, die ich selbst nicht liefere.

Das ist meine Einordnung als Techniker, keine Rechtsberatung. Wenn du für dein eigenes Unternehmen eine belastbare Bewertung brauchst, hole dir die bei einem Anwalt. Bei der technischen Umsetzung und der Dokumentation helfe ich gerne.

Fragen dazu?

Wenn du wissen willst, wie ein bestimmter Text oder ein bestimmtes Bild entstanden ist, frag mich einfach: info@klickkatapult.com. Ich antworte ehrlich, auch wenn die Antwort „KI-Entwurf" lautet.

Stand: August 2026