KI-Transparenz

Kurz gesagt

KI hilft mir beim Schreiben, Übersetzen und Gestalten. Alles, was Sie hier als Beleg sehen, ist echt: Referenz-Screenshots und Kundenstimmen sind nicht generiert, und jede Zeile verantworte ich selbst.

Ich berate zu KI. Dann sollte ich auch sagen, wo ich sie selbst einsetze, statt zu hoffen, dass keiner fragt. Diese Seite ist die Antwort, die ich jedem Kunden gebe, bevor er sie stellen muss.

Wo KI im Spiel ist

  • Texte auf dieser Website. Entwürfe entstehen teilweise KI-gestützt. Struktur, Beispiele, Zahlen und die letzte Fassung kommen von mir. Ich lese und verantworte jede Zeile, die hier steht. Reine KI-Texte veröffentliche ich nicht, weder für mich noch für Kunden.
  • Gestaltung und Logo. Entwürfe für Aufbau, Gestaltung und Logo dieser Website sind mit KI-Unterstützung entstanden. Ausgewählt, geändert und freigegeben habe ich sie selbst.
  • Bilder des Aufstellers. Beim Startpaket zeigt das kleine Produktfoto den echten Aufsteller, Hintergrund und Licht sind mit KI bearbeitet. Das größere Bild im Café ist eine mit KI erstellte Szene und direkt am Bild als „KI-Szene“ gekennzeichnet. In beiden Bildern sind Aufsteller, Aufkleber und QR-Code die echten Pixel aus meinen Fotos.
  • Englische und spanische Fassung. Die Übersetzungen entstehen KI-gestützt und werden von mir geprüft. Ich spreche beide Sprachen fließend, sonst würde ich sie nicht anbieten.
  • Ihre Anfrage. Eingehende Anfragen laufen durch einen teilautomatisierten Ablauf, an dem die Claude API beteiligt ist. Was dabei genau passiert, steht in der Datenschutzerklärung. Kurz: Die KI sortiert vor, geantwortet wird von mir.

Wo keine KI im Spiel ist

  • Die Referenz-Bilder. Jedes Projektbild auf Referenzen ist ein Screenshot einer echten, live erreichbaren Website. Keine generierten Mockups, keine erfundenen Projekte.
  • Die Kundenstimmen. Alle Zitate sind wortwörtlich aus öffentlichen Google-Bewertungen übernommen, ungekürzt und unbearbeitet. Nachprüfbar über mein Google-Unternehmensprofil.
  • Fotos von Menschen. Auf dieser Website gibt es keine KI-generierten Porträts oder Fotos von echten Personen und Orten. Die einzige KI-Szene (Café beim Startpaket) ist gekennzeichnet.

Welche Modelle ich einsetze

Schwerpunkt ist die Claude API von Anthropic. Für Spezialfälle kommen OpenAI-Modelle dazu, für Abläufe n8n und Make, bei strengen Datenschutzanforderungen lokal laufende Modelle. Welches Modell für welchen Zweck sinnvoll ist, gehört zur KI-Beratung.

Und was sagt der EU AI Act dazu?

Seit dem 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten aus Artikel 50 der KI-Verordnung. Weil dazu viel Halbwissen kursiert, hier die nüchterne Fassung: Eine pauschale Kennzeichnungspflicht für alle KI-generierten Inhalte gibt es nicht. Artikel 50 trifft im Kern vier Fälle: Systeme, die mit Menschen interagieren, ohne dass diese es merken; die Markierung synthetischer Inhalte durch die Modellanbieter; Emotionserkennung und biometrische Kategorisierung; sowie Deepfakes und Texte, die die Öffentlichkeit über Angelegenheiten von öffentlichem Interesse informieren sollen.

Für diese Website ist das überschaubar: Die einzige Stelle, die in die Nähe eines Deepfakes kommt, ist die Café-Szene beim Startpaket, und die ist direkt am Bild als „KI-Szene“ gekennzeichnet. Texte von öffentlichem Interesse im Sinne der Verordnung gibt es hier nicht. Für Texte gilt zusätzlich die Ausnahme für redaktionelle Kontrolle, die Verantwortung für jede Zeile liegt bei mir. Ich lege den KI-Einsatz trotzdem offen, weil ich es für die richtige Praxis halte.

Das ist meine Einordnung als Techniker, keine Rechtsberatung. Wenn Sie für Ihr eigenes Unternehmen eine belastbare Bewertung brauchen, holen Sie sie bei einem Anwalt ein. Bei der technischen Umsetzung und der Dokumentation helfe ich gern.

Fragen dazu?

Wenn Sie wissen möchten, wie ein bestimmter Text oder ein bestimmtes Bild entstanden ist, fragen Sie mich einfach: info@klickkatapult.com. Ich antworte ehrlich, auch wenn die Antwort „KI-Entwurf“ lautet.

Stand: September 2026